Gesunder Boden ist kein Zufall – Einladung zur Veranstaltung & zur Weiterbildung
Biozyklische Humuserde, Kompost und das Mikrobiom
Was wir ernten, beginnt lange vor der Pflanze. Es beginnt im Boden.
Immer mehr Menschen spüren, dass konventionelle Düngelogiken an ihre Grenzen stoßen – ökologisch, wirtschaftlich und gesundheitlich. Gleichzeitig wächst das Interesse an Ansätzen, die Boden nicht nur „nutzen“, sondern verstehen. Ein zentrales Stichwort dabei: biozyklische Humuserde und das Mikrobiom.
Ein Abend für alle, die tiefer schauen wollen
Am Donnerstag, den 26. Februar 2026, lädt eine öffentliche Veranstaltung dazu ein, genau hier anzusetzen:
Biozyklische Humuserde – Kompost und das Mikrobiom
Beginn: 18:00 Uhr
Ort: Dorfgemeinschaftshaus Liebhna
Referentin: Ulrike B. Rapp, Dipl.-Ing. agr.
Im Mittelpunkt steht eine ebenso einfache wie radikale These:
Auf biozyklischer Humuserde angebautes Gemüse benötigt keinen zusätzlichen Dünger – und bringt dennoch deutlich höhere Erträge hervor.
Doch hinter dieser Aussage steckt mehr als ein Rezept. Es geht um Zusammenhänge.
Worum es an diesem Abend geht
Die Veranstaltung beleuchtet zentrale Fragen, die für eine zukunftsfähige Landwirtschaft entscheidend sind:
- Was ist Humus – wirklich?
- Wie entsteht hochwertiger Kompost?
- Welche Rolle spielt das Mikrobiom im Boden?
- Wie ernähren sich Pflanzen tatsächlich?
Dabei wird das Prinzip
„Gesunder Boden – Gesunde Pflanze – Gesunder Mensch“
nicht als Schlagwort, sondern als biologischer Kreislauf verständlich gemacht.
Ein weiterer Fokus liegt auf der Idee eines regionalen Humuserde-Netzwerks – mit dem Ziel, biozyklische Humuserde lokal verfügbar und praktisch nutzbar zu machen.
Vertiefung statt Oberfläche: Die Weiterbildung „Landwirtschaft, Boden & Mikrobiom“
Für alle, die über den Impulsabend hinaus systematisch lernen und anwenden möchten, bietet Jobcoaching eine begleitende Weiterbildung an:
Diese Weiterbildung richtet sich an Menschen aus Landwirtschaft, Gartenbau, Umwelt- und Bildungsarbeit – ebenso wie an Quereinsteiger:innen, die Boden als lebendiges System begreifen möchten.
Was diese Weiterbildung auszeichnet
- Verbindung von Wissenschaft, Praxis und Reflexion
- Verständnis von Boden als ökologisches und ökonomisches Fundament
- Fokus auf Humusaufbau, Mikrobiologie und nachhaltige Kreisläufe
- Raum für Fragen, Erfahrungsaustausch und Transfer in den eigenen Kontext
Es geht nicht um Dogmen, sondern um Handlungssicherheit.
Nicht um schnelle Lösungen, sondern um tragfähige Grundlagen.
Einladung
Die Veranstaltung am 26. Februar ist ein Einstieg. Die Weiterbildung ist ein Weg.
Beides verbindet eine gemeinsame Haltung:
Gesunde Entwicklung beginnt dort, wo wir bereit sind, genauer hinzusehen.
Wer Boden nicht länger als Substrat, sondern als lebendigen Partner begreifen möchte, ist herzlich eingeladen.
Hinweis:
Für die Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich. Die Kontaktdaten finden sich auf dem Veranstaltungsflyer.







